Betreuungsrecht2018-09-03T08:47:23+00:00

Kanzlei für Betreuungsrecht:

Ein Beispielsfall:

Ein enger Verwandter erleidet einen Schlaganfall, zudem die Diagnose Altersdemenz. Das Krankenhaus informiert das Betreuungsgericht und ein fremder Betreuer wird eingeschaltet, der über die persönlichen und finanziellen Angelegenheiten Ihres Verwandten ab sofort entscheiden kann, insbesondere auch über seinen Aufenthaltsort. Es stellt sich die Frage, was kann Ihr Verwandter und Sie als Angehöriger hiergegen unternehmen, welche Vorkehrungen kann man treffen.

Vorsorgevollmacht

Aufgrund von Alter, Erkrankung oder Unfällen ist es möglich, dass wir unseren Willen nicht mehr in klarer Weise bilden und äußern können. Um eine staatliche Kontrolle durch das Betreuungsgericht und einen nicht erwünschten Betreuer zu vermeiden, können Sie sich durch eine umfassende Vorsorgevollmacht absichern. Ich empfehle Ihnen grundsätzlich durch eine solche Regelung Vorsorge zu treffen. Hierbei berate ich Sie gerne.

Betreuerwechsel

Hat das Betreuungsgericht aber bereits eine Betreuung über Sie angeordnet, können Sie mir rechtswirksam eine Vollmacht und damit den Auftrag erteilen, hiergegen vorzugehen. Auch können Sie mich rechtswirksam beauftragen, einen Betreuerwechsel in die Wege zu leiten, um einen unerwünschten Betreuer loszuwerden. Gegen vereinzelte Entscheidungen oder Maßnahmen des Betreuungsgerichtes oder des Betreuers können Sie auch rechtswirksam vorgehen.

Auch Sie als naher Verwandter eines Betreuten müssen nicht tatenlos zusehen, wenn Sie dem eingesetzten Betreuer misstrauen. Hier gibt es auch für Sie Möglichkeiten, Maßnahmen ergreifen zu können.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an mich. Ich berate und vertrete Sie auf Grund meiner langjährigen Erfahrung kompetent, engagiert und effektiv.

Pflegeeinstufung

Weiter bin ich tätig im verwandten Themenkreis „Einstufung in die Pflegestufen“ und den entsprechenden Widerspruchs- und Klageverfahren.

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